die Leber - Unsere Mutter
Die Leber - unsere Mutter
Die Fähigkeit der Leber, Gifte auszuscheiden, setzt die Fähigkeit der Unterscheidung und Wertung voraus, sonst funktioniert die Entgiftung nicht.
- Rüdiger Dahlke
Haben wir Ihre Aufmerksamkeit erregt? Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an unserer Leberentgiftung Intensivwoche teil.
Was bedeutet eine hepatische Biotransformation?
Die Aufgabe einer Leberentgiftung besteht darin, für die Binnenentgiftung fettlösliche Substanzen aus dem Stoffwechsel in eine Wasserlöslichkeit zu überführen, um dann mit dem Urin, Stuhl oder Schweiss ausgeschieden werden zu können. Beispiele für Substanzen, die in der Leber heute unter anderem verstoffwechselt werden, sind Hormone, Arzneimittel und Xenobiotika, Fremdstoffe für den Körper, die trotzdem in die Entgiftungswege der Leber gelangen.

Phasen der Leberentgiftung
In der Regel läuft die Entgiftung in 3 Phasen ab:
Phase 1: Zunächst werden fettlösliche Toxine in der Leber für die Ausscheidung über die Niere in eine wasserlösliche Form vorbereitet. Dabei entstehen teilweise Zwischenprodukte, welche giftiger sind als die Ausgangssubstanzen. Wir nennen diesen Prozess Giftung.
Phase 2: Durch verschiedene Möglichkeiten innerhalb des Leberstoffwechsels, wie z.B. Methylierung, Glukuronidierung Sulfatierung, Acethylierung und Glutathion-Konjugation werden Stoffe an die Substanzen in Phase 2 gebunden, um sie dann stabil genug über die Nieren auszuscheiden.
Phase 3: Jetzt werden die verstoffwechselten Substanzen als ausscheidungsbereite Produkte über den Darm bei ausreichender intakter Gallensynthese und ordnungsgemäss funktionierender Gallenblase über den Stuhl ausgeschieden.
Was aber, wenn die Leber das nicht mehr ausreichend leisten kann?
Der in der Leber nicht abgebaute Metabolit ist offiziell ein Giftstoff. Langsam wird bei nicht funktionierender Entgiftung eine chemisch-toxische Belastung für den Körper zu einem Risiko. Er kann Entzündungszustände nur schwer regulieren, verliert seine Chemikalien Toleranz und entwickelt z.B. ein Autoimmungeschehen.
- In Phase 1 werden die Substanzen immunreaktiver und entzündungsfördernder. Normalerweise stabilisiert Phase 2 diese Substanzen sofort. Bei genetischen Prädispositionen sowie ungesunder Ernährung und Lebensweise kann die Entgiftung jedoch beeinträchtigt werden.
- Wenn die Leberentgiftung in Phase 2 blockiert ist, gibt es zwei Möglichkeiten. Bei unzureichender Entgiftung in Phase 1 gelangen entzündungsfördernde Substanzen, wie Umwelttoxine, in Phase 2, wo der Prozess nicht abgeschlossen werden kann. Toxische Substanzen, die wieder in den Kreislauf gelangen, aktivieren einen Immunprozess und verursachen Entzündungen.
- Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass inaktive Substanzen, wie z.B. Fremdöstrogene (insbesondere Bisphenol A), in immunreaktive Substanzen umgewandelt werden. Wenn diese nicht entgiftet werden können, binden sie an Hormonrezeptoren und stören den Stoffwechsel. In den letzten Jahrzehnten haben wir einen deutlichen Anstieg hormonaktiver Tumoren wie Brust-, Prostata- und Kolontumoren verzeichnet.
Unterstützung der Phasen 1 und 2
Mariendistelextrakte, Löwenzahnwurzelextrakte, Asiatischer Ginseng, N-Acetylcystein und Methionin. Diese unterstützen und fördern nicht nur ausschliesslich die Phase 1 und 2 der Entgiftung, sondern auch zusätzlich die Durchblutung und das Zellwachstum der Leber.
Förderung der Gallenbildung und des Gallenflusses
Mariendistelextrakt, Löwenzahnwurzelextrakt, Bitterstoffe wie Wermut oder Enzian, Schöllkraut, Phosphatidylcholin (Lecithin) und Taurin. Feuchte Leberwickel am Abend.
FAQ's
Warum ist die Leber so wichtig für unseren Körper?
Die Leber, eines der wichtigsten Organe im Körper, filtert das Blut, eliminiert schädliche Mikroorganismen und steuert das Wachstum von Körperzellen. Sie unterstützt die Verdauung durch die Produktion von Galle und speichert Nährstoffe, während sie gleichzeitig den Blutzuckerspiegel reguliert. Eine gesunde Leber ist somit entscheidend für unser allgemeines Wohlbefinden.
Welche Symptome deuten auf Leberprobleme hin?
Anzeichen für mögliche Leberprobleme können Gelbsucht, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und dunkler Urin sein. Häufig merkt man jedoch erst spät, dass etwas nicht stimmt, da viele Lebererkrankungen anfangs keine Symptome zeigen. Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig, um frühzeitig mögliche Probleme zu erkennen.
Was kann ich selbst für meine Leber tun?
Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß ist. Regelmäßige körperliche Aktivität hilft Ihnen, Übergewicht zu vermeiden und das Risiko von Fettlebererkrankungen zu reduzieren. Trinken Sie zudem ausreichend Wasser, um Ihren Körper gut hydriert zu halten und die Leber zu unterstützen.
Wie behandelt die Klinik Leberprobleme?
Unsere Leberentgiftungs-Intensivwoche verbessert die Funktionen der Leber durch entgiftende Therapien und eine gezielte Diät, optimiert den Stoffwechsel und gibt Ihnen neue Energie. Nach dieser Leberentgiftung fühlen Sie sich neu belebt, Ihr Metabolismus wird optimiert, und die intrahepatischen Gallengänge werden wieder geöffnet.
Wie kann ich einen Termin in der Swiss Mountain Clinic vereinbaren?
Sie können sich ganz einfach über diesen Link anmelden oder uns unter +41 91 820 40 40 telefonisch kontaktieren.
Mit welchen Kosten muss ich rechnen?
Die Kosten für unsere Leberentgiftungs-Intensivwoche können je nach individuellen Bedürfnissen und Umfang der Behandlung variieren. Sie können gerne einen Kostenvoranschlag anfragen.
Wo befindet sich die Swiss Mountain Clinic?
Wir befinden uns in den Schweizer Alpen in dem historischen Dorf Castaneda. Unsere Klinik ist der perfekte Ort, um Ruhe zu finden und sich zu regenerieren. Sie können uns bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Nehmen Sie den Zug bis nach Bellinzona und steigen Sie dort in den Bus nach Castaneda um. Alternativ können Sie uns auch anrufen, und wir organisieren gerne ein Taxi für Sie – auch ab Bellinzona.
Haben frühere Patienten von ihren Erfahrungen mit der Klinik berichtet?
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